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Träume

Träume sind wie Luftballons,

Bunt und süß wie Fruchtbonbons,

Zum Himmel schweben Sie hinauf

Und nehmen leise ihren Lauf,

Schrauben sich zum Himmelszelt,

Bereichern heiter diese Welt.

Mit Energie und Antriebskraft

Hat mancher Traum es schon geschafft.

Er wurde wahr, er wurde wahr

Und kam dem Himmel ach so nah.

Plötzlich gibt es einen Knall

Ein Traum verstirbt im freien Fall.

Der Kummer ist nun riesengroß,

Im Hals schwillt an ein großer Kloß.

Ein Wesen fühlt sich krank und schwach,

Doch neue Träume folgen nach.

Für Träume ist nie zu spät,

Mit Glück werden sie Realität.

Sternschnuppe887

 

8.1.08 14:33, kommentieren



... und noch ein Gedicht

Mit Zuversicht und Selbstvertrauen

Kann man ganze Städte bauen.

Mit Zweifel und Schüchternheit

Bringt man es indes nicht weit.

Sternschnuppe887

8.1.08 14:47, kommentieren