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Schreiben bringt meine dunkle Seite ans Licht

Viele Leserinnen und Leser würden nur zu gern erfahren, ob es bald mit den  angekündigten Helden weitergeht:

Wenn wir hier längere Zeit nichts von Dir hören, nutzt Du eine kreative Pause? 

Sternschnuppe887: „Ja und nein. Natürlich gibt es Phasen, in denen ich deutlich weniger schreibe, aber nicht alles, was ich schreibe, veröffentliche ich in meinem blog.“ 

Was wird vermutlich niemals in Deinem blog erscheinen?

Sternschnuppe887: „Briefe an meine Brieffreunde in aller Welt und Dinge, die sehr persönlich sind.“

Was schreibst Du noch in Deiner Freizeit?

Sternschnuppe887: „In meiner Freizeit arbeite ich an einem Roman. Leider habe ich im Moment nicht die Möglichkeit, mich intensiv um den bereits erwähnten Politthriller zu kümmern. Mir eröffnete sich eine günstige Quelle für Recherchen zu einem anderen Thema, und die wollte ich mir nicht entgehen lassen. Daher arbeite ich derzeit an dem Roman, der eigentlich als Nachfolgeroman geplant war.“

Worum geht es in dem Roman?

Sternschnuppe887: „Es handelt sich um einen Wissenschaftsthriller. Mehr wird wie üblich nicht verraten.“

Seit wann schreibst Du?

Sternschnuppe887: „Ich schreibe seit frühester Kindheit. Da mich das Schreiben von jeher fasziniert hat, habe ich schon versucht, Dinge aufzuschreiben, noch ehe ich zur Schule ging. Meine Mutter wollte mich deshalb sogar ein Jahr eher einschulen lassen, aber dazu kam es zum Glück nicht.

Zunächst heimlich schrieb ich die Geschichten auf, die mir mein Vater abends vor dem Einschlafen erzählte, und weil er nur selten Zeit hatte, fügte ich meine Ideen hinzu. Eines Tages fand meine Oma das Buch und korrigierte die Rechtschreibfehler. Das war ein unglaublicher Schock für mich! Lange Zeit erfand ich nur Geschichten, jedoch ohne sie aufzuschreiben.

Über meine Brieffreundschaften kam ich auch zum therapeutischen Schreiben. Es half mir, meine Gedanken besser zu ordnen und mir über grundlegende Fragen in meinem Leben bewusst zu werden. Einige Jahre habe ich Tagebuch geführt, das aber aufgegeben. Stattdessen verfasste ich Gedichte und baute die Briefkontakte aus.

Zur Schriftstellerei bin ich eher spät gekommen. Es bedurfte vieler Anregungen aus dem Freundeskreis und einer gescheiterten Ehe, bevor ich mich dazu entschlossen habe. Nun wage ich mich an das Thema ganz behutsam heran.“

Was ist für Dich das Besondere am Schreiben? 

Sternschnuppe887: „Es kommt darauf an, was ich schreibe und zu welchem Zweck. Beim Schreiben von Geschichten kann ich jede nur denkbare Person erfinden und darum eine ganz eigene Welt entstehen lassen. Wenn ich eine Kriminalgeschichte schreibe, muss ich für den Mörder genau so denken wie für den Ermittler. Auf diese Weise bringt das Schreiben meine dunkle Seite ans Licht.“

Tragen wir alle diese dunkle Seite in uns?

Sternschnuppe887: „Das ist für mich eine sehr philosophische Frage. Daher würde ich sie gern später einmal ausführlicher beantworten. Ohne mich aber vor der Frage an sich drücken zu wollen, möchte ich sagen, dass meiner Ansicht nach überall dort wo Licht ist auch Schatten sein muss.“

Warum mögen wir gern Krimalgeschichten?

Sternschnuppe887: „Ich habe einmal gelesen, dass vor allem Menschen mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn Kriminalgeschichten bevorzugen. Um dem Leser Bestätigung zu verschaffen, ist es wichtig, dass die Geschichte ein glückliches Ende hat. Für unser Weltbild ist es von großer Bedeutung, wenn wir glauben, dass das Gute über das Böse siegt.“

In Deinem blog wird es u. a. um Alltagsgeschichten gehen. Warum kein Krimi? 

Sternschnuppe887: „Wenn ich einen Krimi lesen möchte, gehe ich in ein Buch-geschäft, stöbere ein wenig umher und entscheide mich letztlich für etwas, dass ich an meinem Lieblingsort genau so lesen kann wie in der Bahn – ein Buch.

Was mir das Buchgeschäft nicht in umfassendem Maße bieten kann, sind Erzählungen und Kurzgeschichten aus dem wahren Leben oder solche, die das Leben geschrieben haben könnte, mit Leuten, die ihre Fehler und Schwächen haben, Menschen, mit denen wir uns gewiss mehr identifizieren können als irgendwelchen makellosen Superhelden, denen wir vermutlich niemals begegnen werden.

Ihre Geschichten sind niemals langweilig, auch wenn sie auf den ersten Blick ein ‚ganz normales Leben’ führen. Um sie herum ranken keine Sagen, und ihre Erlebnisse füllen keine Bände, aber vielleicht sind sie gerade deshalb so liebens- und – ihre Erzählungen lesenswert.

Ich möchte aber nicht ausschließen, dass irgendwann eine Person auftaucht, die einen oder sogar mehrere Morde begangen hat. Mich reizen dann eher Geschichten, die aus dem ‚Groschenromanstil’ herausragen, d. h. das Klischee aus Gut und Böse darf gern ein wenig aufgeweicht werden. Es darf auch gern ein wenig lustig zugehen.“

Schreibst Du viel über eigene Erfahrungen?

Sternschnuppe887: „Natürlich fließen teilweise eigene Erfahrungen in die Geschichten ein, aber überwiegend sind die Handlungen und die Personen frei erfunden.“ 

Wann wird es eine Fortsetzung geben?

Sternschnuppe887: „Vielleicht schon bald. Leider ist meine Woche Urlaub schon vorüber, ohne dass ich überhaupt viel geschrieben habe. Jetzt hängt viel davon ab, wie viel Überstunden in den nächsten Wochen anfallen. Vielleicht stelle ich hin und wieder einen Artikel zu einem Thema vor oder ein Gedicht. Lasst Euch mal überraschen.“

1 Kommentar 3.3.07 13:30, kommentieren



Zurück zur Lesitungsfähigkeit

Der berufliche Alltag verlangt immer hundert Prozent, besonders in Krisenzeiten.

Da soll alles korrekt und pünktlich erledigt sein, und dabei ist man den Kollegen am besten immer einen Schritt voraus.

Bedingt durch Globalisierung und die Nutzung digitaler Kommunikationsnetze ist der moderne Mensch von heute immer und überall erreichbar und damit im Dauerstress.

Auch wenn beruflicher Erfolg – so er denn eintritt – sich positiv auf das Selbstwertgefühl auswirkt und zu größeren Taten beflügelt, so kann gerade das der Grund sein, warum sich viele Menschen nach Jahren dieses Durchhalteprozesses innerlich leer und ausgebrannt fühlen.

Was äußerlich wie ein Widerspruch erscheint, ist innerlich nur allzu nachvollziehbar:
 
Jahre- vielleicht jahrzehntelang wurden existenzielle Bedürfnisse wie unbeschwerte Ferien, Hobbys, die Sehnsucht nach menschlicher Nähe und Geborgenheit unterdrückt. Vermutlich wurde jahrelang im Körper Adrenalin produziert, um die Leistungsfähigkeit zu steigern und den Schmerz zu unterdrücken.

Dann folgt der Zusammenbruch. Dieser Zustand wird sich u. U. lange vorher angekündigt haben, wird aber bei aller Reizüberflutung vor allem durch den Leistungswillen ignoriert. Es ist, als ginge eine rote Lampe an, die aber niemand bemerkt.

Ist dieser Punkt überschritten, folgt meist ohne weitere vorherige Ankündigung der körperliche Zusammenbruch. Die Person verliert alles, was ihr wichtig war, Leistungsfähigkeit, Durchhaltevermögen, Konzentrationsfähigkeit und Nervenstärke.

Viele Autoren haben sich mit dem Thema beschäftigt und beschrieben, welches die Wege sind hinein in die Krise, aber wo bitte ist nun der Ausgang?

Der Autor wird diesen Zustand vermutlich ‚Burn-out-Syndrom’ nennen, weil es den Zustand inneren ausgebrannt Seins so treffend beschreibt. Es wird in dem Artikel darum gehen, sich die Schwäche einzugestehen und am Ende wird der Rat folgen, einen Therapeuten aufzusuchen.

Erkennen, dass man ich de Sackgasse steckt, Ballast abwerfen, Motive kritisch hinterfragen – das sollte aber als ständiger Prozess im Leben integriert sein.

Bei aller Organisation fragt man sich nun, wieso die Bedürfnisse derart in den Hintergrund treten.

Liegt es vielleicht daran, dass das Leben kaum noch Raum lässt für so etwas wie persönliche Entfaltung? Oder lässt der Einzelne nicht zu, auf seine innere Stimmung und Wahrnehmung zu vertrauen. 

Es lohnt sich, dieser Frage einmal genauere Beachtung zu schenken, denn nicht allein der berufliche Alltag führt zu diesem Zustand innerer Erschöpfung, sondern auch latente Unzufriedenheit kann zu emotionaler Erschöpfung fühlen. 

Erholung vor dem Fernseher oder dem Computerspiel bringt nur kurzfristige Ablenkung, die Unzufriedenheit gärt indes weiter im Inneren bis eine Art ‚kritische Masse’ entstanden ist.

Nicht nur berufliche und private Termine sind zu planen, sondern auch Freiräume, die nicht mit Aktivität gefüllt sind, sondern nur allein der Reflexion dienen. Dies wird – bei all der Hektik - gern übersehen. 

An Anfang mag diese innere Reflexion gar nicht gelingen, da sich – ähnlich wie in einem Keller, in dem nie aufgeräumt wurde - im Laufe der Zeit einiges angesammelt hat. Ist dieser Zustand erst eingetreten, ist es natürlich mühsam, erst einmal einen Überblick zu bekommen. Jetzt heißt es: Dranbleiben, nicht gleich aufgeben.

Der Weg zu innerer Wahrheit und Klarheit ist ein kontinuierlicher Verbesserungs-prozess, der langfristig zu dem führt, was leistungsfähig und stark erhält. Mit innerer Ausgeglichenheit ist das Ziel zu erreichen nicht mit Hektik und Termindruck.

Warum wird in Firmen eine solche Politik nicht gelebt? 

Augenscheinlich ist es zu teuer, Pausen zur Reflexion einzubauen. Manch einer würde dies falsch verstehen, und den Arbeitstag zur Dauerpause umfunktionieren. Das wäre aber kontraproduktiv. Aber das lässt sich steuern.

Es ist an den Führungskräften eine Unternehmenskultur zu schaffen, wo das Individuum wieder im Vordergrund steht, nicht allein um hohen Preis erkämpfte Zwischenziele. Ohne das Individuum kann das Ziel überhaupt nicht erreicht werden. 

Das Problem ist komplex, denn in vielen Firmen blüht das Geschäft mit der Angst um den Arbeitsplatz. Der Arbeitnehmer gibt oft nicht oder erst viel zu spät zu, wenn ihm die Arbeit über den Kopf wächst. Führungskräfte sind keine Hellseher, deshalb sollte der Mitarbeiter das Thema von sich aus ansprechen. Wichtig ist hier ein vertrauensvolles Klima. 

Aufgrund von Konkurrenzdruck wird der Arbeitgeber ebenfalls zum Getriebenen und darf den Mitarbeiter gar nicht loben oder ihm zu lange Zügel lassen. Bei genauer Betrachtung ist die Sichtweise aber kurzfristig. Nachhaltige Unternehmenspolitik steigert den Unternehmenswert.

Der Begriff Nachhaltigkeit stammt aus der Forstwirtschaft, und meint, dass das, was entnommen wurde, auch wieder aufgeforstet werden muss, um den langfristigen Fortbestand zu sichern. 

Wenn die Zufriedenheit steigt, steigt auch die Motivation. Das weiß man inzwischen aus der Literatur, doch in der Praxis zeigen sich die Auswüchse dieses falsch verstandenen Gemeinschaftsdenkens in unter Zwang zustande gekommenen Massenveranstaltungen.

In der Realität erscheint es sinnbildlich gesehen oft so, als würde zu früh geerntet, halbherzig aufgeforstet, wieder geerntet und am Ende ein anderer Standort gewählt, anstatt zu säen, zu warten, bis die Arbeit Früchte trägt, zu düngen und zu pflegen wie es angemessen wäre.

Eine Abschöpfungsstrategie ist nicht nachhaltig, sondern oft am Ende teuer. Es wird Aufwand produziert, dem kein, nur geringer oder zweifelhafter Ertrag gegenübersteht.

Gelingt es dem Unternehmen, den Mitarbeitern ein Umdenken zu ermöglichen, kann der private Sektor nachfolgen.

Bei einem Spaziergang an frischer Luft lässt sich hervorragend analysieren, was im Privatleben Druck erzeugt und welche Lebensbereiche zu wenig Beachtung fanden. Wer jetzt nichts über das Knie bricht, sondern seinem Leben zu mehr Harmonie verhilft, wird eine deutliche Erleichterung spüren.

Sternschnuppe887

1 Kommentar 15.3.07 12:38, kommentieren

Der Zweifler

Da stehe ich nun mit meiner abgewetzten Kleidung und den kaputten Schuhen vor dem Spiegel und denke darüber nach, ob ich all dies aufschreiben soll oder nicht.

Mein äußerer Zustand deckt sich vollkommen mit dem inneren, und so fällt es mir schwer, zuzugeben, was eine unabänderliche Tatsache ist:

Es gab da diesen Traum, etwas ganz besonderes zu schaffen, aber so sehr ich mich auch anstrengte, in meinem beruflichen Umfeld gelang es mir nicht. Weil ich mich beruflich so engagierte, gab es alsbald kein intaktes Privatleben mehr, und zu der Hoffnungslosigkeit gesellte sich Einsamkeit.

Trotz aller Widerstände war der Mut geblieben, noch einmal etwas ganz Neues zu versuchen, und so dachte ich darüber nach, die Bilder, die mir im Kopf herschwirrten wie Insekten einzufangen und auf Papier zu bannen, so dass auch andere Freude daran hätten.

Ich setzte alles daran, dieses Vorhaben voranzutreiben, doch zu müde war der Geist. Die Pinsel wanden sich, ein vorzeigbares Bild wurde jedoch nicht daraus. 

Umso größer der Druck auf meiner Seele, desto schneller verrann die Zeit, bis mich allmählich eine Dunkelheit umfing, die mich lähmte und in dem Zustand innerer Leere verharrten ließ.

Nichts und niemand konnten mich von dieser Last befreien, und mich beschlich der Gedanke, bei der lähmenden Dunkelheit könnte es sich um eine Depression handeln.

Es war an der Zeit, mich zu fragen, wer ich wirklich bin, herauszufinden, warum mir all dies Leid zugestoßen war, und wie ich mich von der inneren Lähmung befreien könnte. Mit letzter Kraft wollte ich alles daran setzen, wieder zu dem zu werden, was ich einmal zu sein schien, bis ich begriff, dass es kein Zurück gab, und ich alles um mich herum einschließlich meiner selbst im Geiste selbst erschuf.

Wenn dem so ist, wieso war ich dann in der Dunkelheit gefangen und nicht dort, wo ich sein wollte?

Ich beschloss mich von allem zu befreien, was Zwang, Enge und Zweifel bedeutete. Als wäre ich dann von schwerer Last befreit, jedoch noch müde von der beschwerlichen Reise, wäre jetzt der Zeitpunkt zu erkennen, dass es für eine Umkehr zu spät, jedoch eine Kurskorrektur durchaus möglich ist. Dazu müsste ich einfach nur das Tempo drosseln und mich nach einer neuen Richtung umsehen.

Da stand ich noch immer vor diesem Spiegel, noch immer beinah regungslos, und alles schien so einfach zu sein, würde der schwerfällige geschundene Körper nur einmal das tun, was ich wollte und der müde Geist ein Feuerwerk der Ideen hervorbringen.

Bevor die Selbstinszenierung würde beginnen können, war vor der Metamorphose eines zu erkennen:

Aus dem hässlichen Entlein wird ein stolzer Schwan, aus der Raupe ein Schmetterling. Verwandlungsprozesse brauchen Zeit zur Reife – immer. Wie ein Narr stehe ich vor diesem Spiegel und ärgere mich über die Dunkelheit, die nicht nur der Schatten auf meiner Seele ist, sondern vielmehr die Blindheit gegenüber den Prozessen des Lebens.

Ist es nicht vielmehr die Erfahrung des gescheitert Seins, die mich jetzt an einen anderen Ort trägt. Ohne die Erfahrung wäre ich nicht hier.

Ein Lächeln umfängt das Spiegelbild, denn Scheitern ist beinah wörtlich genommen die Basis dafür, gescheit zu werden.

Sternschnuppe887

29.3.07 07:49, kommentieren

Da bin ich wieder

Hallo alle zusammen,

da bin ich wieder aus dem Winterschlaf erwacht. Um Gerüchten vorzubeugen:

Nein, ich wurde nicht von einer Schreibblockade befallen, und ich habe auch keine Krise.

Es ist viel mehr so, dass ich das, was ich in den letzten Wochen geschrieben habe, fast vollständig vernichtet habe, weil es mir nicht gefallen hat.

Wieso das?!?

Zu allererst hatte ich ziemlich viele - zum Teil auch gute -Ideen. Bei der Umsetzung ergaben sich dann aber Konflikte, denn Cora hat zwar gerade eine berufliche Krise, aber dabei sollte der Humor nicht zu kurz kommen. Das tat es dann aber doch.

Zum anderen erschien es mir nicht so sinnvoll, jetzt den Schluss zu schreiben, auch wenn ich derzeit eine gute Idee dafür habe. Der Leser weiß ja nicht, was sich in der Zwischenzeit ereignet hat, und wer will schon die Pointe vor der Handlung erfahren?

Genau das ist der Grund, warum sich das Warten hoffentlich lohnt.

Was ist mit den anderen Helden?

Ich versichere, auch denen geht es gut, allerdings habe ich nur zehn Finger zum Tippen und einen Kopf zum Denken. Muss ich mich dafür entschuldigen?

Der Roman? Ungewollt und unplanmäßig arbeite ich an zwei Projekten gleichzeitig. Keine Kritik bitte über Zeitmanagement - es gibt stichhaltige Gründe dafür.

Nach Abschluss der Recherche für den Rahmen der Handlung werde ich mich für ein Projekt entscheiden, damit irgendwann auch ein fertiges Ergebnis dabei herauskommt.

Was es sonst Neues gibt? Auch so stecke ich nach einer kurzen Verschnaufpause wieder bis zum Hals in Arbeit, und die nächsten Überstunden stehen bevor.

Wenn die Dinge weiter so erfreulich verlaufen wie bisher, verfüge ich demnächst über eine Spracherkennungs-software. Auch wenn ich denke, dass 'Aufsprechen' ganz und gar nicht zu vergleichen ist mit dem Handwerk des Schreibens, erhoffe ich mir doch eine gewisse zeitliche Entlastung.

Sollte es mir nicht gefallen - und die Wahrscheinlichkeit ist groß - kehre ich natürlich zur Tastatur zurück.

Bis dahin viel Vergnügen!

Sternschnuppe887

 

 

1 Kommentar 29.3.07 08:21, kommentieren