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Gleichnis gleich

Unser Kosmos, unser All,

Entstand in einem Urzeitknall.

Planeten, man nicht alle kennt,

Wohnen nun am Firmament.

Jeder einzig – wunderbar;

Die Schöpfung ist unmittelbar.

Voller Schwung und Eleganz

Bitten sie zum Sternentanz.

Gemeinsam werden sie all ein,

Und leuchten in das All hinein, 

Schenken Glauben, Kraft und Glück,

Begleiten uns des Weges Stück.

Verglüht ein Stern nach langer Zeit,

Bleibt der Kosmos hell und weit.

 

 

Wie ein Wunder – im Vergleich

Sind wir entstanden beinah gleich,

Im Moment der hellen Zeugung

Sind alle Sterne in Verbeugung.

Es findet auch ein Urknall statt;

Gespürt ihn nur die Liebe hat.

Ein kleiner Stern wächst nun heran,

Saugt Energie soviel er kann,

Spendet Licht ein Leben lang,

Voll Energie und Überschwang.

Im Alter jeder sterben muss,

das ist des Lebens langer Fluss.

 

In des Universums ganzer Pracht,

Hat jeder Stern gewisse Macht.

 

Spendest Du ein kleines Licht,

So unterschätz’ die Wirkung nicht.

 

Sternschnuppe887

 

 

                                              

 

 

 

 

8.1.07 08:41, kommentieren



Frohes Neues Jahr

Zunächst wünsche ich  - wenn auch ein wenig spät - ein frohes Neues Jahr!

Nachdem das letzte Jahr ein wenig trivial zu Ende ging, habe ich heute ein neues Gedicht eingestellt.

Dieses Gedicht entstand in Anlehnung an den alten Glauben der Chinesen, es ginge ein Ruck durch das Universum in dem Moment, in dem ein Kind gezeugt werde.

Es ist ein Teil meiner Reise durch die eigenen philosophischen Gedanken über die Entstehung und den Sinn des Lebens, der Entwicklung der Seele bis zum Tod und darüber hinaus.

Einem Gleichnis gleich gibt es Parallelen von der Entstehung des Universums und unserer, wie wahrscheinlich Vieles in der Evolution eines Ursprungs ist.

Für alle, die nicht wissen, was genau noch einmal ein Gleichnis ist, habe ich aus Wikipedia folgenden Satz herausgesucht: „Ein Gleichnis oder eine Parabel ist eine bildhafte rhetorische Figur zur Veranschaulichung eines Sachverhalts mittels eines ausgedehnteren komplexeren Vergleichs“.
Leider ist der Satz grammatikalisch nicht ganz in Ordnung. Hätte es doch besser geheißen:

‚Ein Gleichnis oder eine Parabel ist eine bildhafte rhetorische Figur zur Veranschaulichung eines Sachverhalts mittels eines ausgedehnten Vergleichs komplexerer Art.’

Aber wir wissen ja alle, was gemeint ist.

Viel Vergnügen wünscht
Sternschnuppe887

8.1.07 11:12, kommentieren